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¿Dude, where's my rucksack?

Ich bin angepisst wie eine Klobrille. Aber OK, eines Tages musste ja irgendetwas dummes passieren. Dass es aber _so_ dumm ist... naja, lest selbst und haltet eine Tuete Mitleid bereit.

Also, nach den Galapagos (der Bericht kommt gleich, glaubt uns. Bisher hatten wir einfach keine Moeglichkeit - und nach dem Zwischenfall auch erstmal andere Sorgen) standen ein paar Tage Dschungelaufenthalt auf dem Programm. Alles war erstmal ganz gut, wir freuten uns auf das bevorstehende Erlebnis, fuhren mit dem Bus ein paar Stunden richtung Tena und stiegen irgendwann auf einen kleinen, wackligen Kanu, der uns auf einem ziemlich unruhigen Fluss zu unserer Lodge fahren sollte. Auf dem Kanu waren schon allerlei Kanister und anderes Transportgut, so dass wir nur Platz hatten, indem wir die Rucksaecke mehr oder weniger stapeln mussten. Meiner lag oben. Ich hatte schon da kein gutes Gefuehl, der Rucksack konnte nicht befestigt werden und ragte teilweise schon aus dem Kanu raus. Aber was sollten wir schon machen, das war die einzige Moeglichkeit da hin zu kommen.
Wir fuhren also los. Fuenf Minuten ging auch alles gut, das Wasser war noch mehr oder weniger ruhig. Dann aber wurde der Fluss schneller, wir kamen in heftige Stromschnellen und das Kanu eierte von einer Welle zur anderen. An einer besonders heftigen Stelle geschah es dann: Mein Rucksack kippte ins Wasser und wurde sofort vom Boot weggetrieben und vom Fluss verschluckt. Einfach so. Ich war in einem richtigen Schockzustand. Geld, Kleider, Bankkarten, alles weg. Zum Glueck habe ich wenigstens meinen Pass, den ich im kleinen Rucksack aufbewahrt hatte. Tja, Scheisse. Wir hatten keine Chance, ihn wieder zu finden, obwohl die Kanufuehrer natuerlich panisch hinterherpaddelten und sich anschliessend tausendfach entschuldigten. Danke, wirklich, aber das bringt meinen Rucksack auch nicht zurueck.

Ich stand also ohne Gepaeck mitten im Urwald. Ich versuchte meinen Frust durch massig Galgenhumor zu ueberspielen. "Na, dann musst ich wohl die naechsten paar Tage in deiner Unterwaesche rumlaufen, haha". Ich kam damit der Wahrheit erschreckend nahe. Wir hatten schliesslich schon gebucht und keine Lust, wegen des Vorfalls alles abzubrechen. Und da war ja noch Fanis Rucksack, der massig gefuellt war. Ich suchte mir also eine geeignete und passende Garderobe aus, wobei die Auswahl der Kleidergroesse wegen schon mal recht beeintraechtigt war. (Das mit der Unterwaesche liessen wir dann auch lieber bleiben.)

Also, um kurz und schmerzlos abzuschliessen, ich hab die paar Tage doch noch geniessen koennen, wenn auch auf ziemlich feminine Art und Weise. Wir sind jetzt wieder in Tena und ich habe mir einen neuen Rucksack gekauft und meinen Kleiderbestand wieder halbwegs aufgefuellt. Frauenklamotten koennen zwar ganz komfortabel sein aber ich bin froh, nicht mehr staendig maennlich grunzen zu muessen, um mein Outfit zu kompensieren.

Cheers,
--David

6 Kommentare 1.4.08 01:36, kommentieren



Ha!

Herzlichen Dank fuer all das Mitleid, ich bin wirklich geruehrt. Und wir (denn Fani hat das Ganze - begleitet von teuflischem Lachen - abgesegnet) fuehlen uns schon fast ein bisschen mies. Denn ja, das ganze war ein Aprilscherz
Also, keine Sorge, hier ist alles in Ordnung. Es stimmt zwar, dass wir ein paar Tage im Dschungel waren und jetzt in Tena sind, aber mein Rucksack ist so anwesend wie eh und je und ich kam nie in den (zweifelhaften) Genuss als Drag-Queen durch den Dschungel zu stolzieren. Wir hatten anfangs die Idee, in unserem Aprilscherz meinen Rucksack von einem Krokodil gefressen werden zu lassen (meine Guete, der Satz kann nicht korrekt sein), entschieden uns dann aber fuer eine etwas glaubhaftere Variante, denn, zugegeben, wir wollten euch schon ein bisschen schmoren lassen

Um euch nicht ganz im Ungewissen zu lassen, wie unser Programm aussieht, hier ein kleiner Ueberblick: Wir werden morgen wieder in Richtung Cuenca reisen und auf dem Weg einige Tage an verschiedenen Orten verbringen. Ich werde dann von Cuenca an die Pazifikkueste fliegen um dort in Puerto Lopez einfach ein bisschen zu entspannen, waehrend Fani wohl eine knappe Woche in Cuenca bleibt und dann nachkommt. Das sind jedenfalls die Plaene.

Also, nochmals sorry fuer die unnoetigen Sorgen, die wir euch bereitet haben. Aber wir haetten schon mit etwas mehr Skeptik gerechnet

Bis bald,

--David und Fani

Linda, wow, I'd never have expected you to go through the trouble of running the whole text through Babel Fish and I'm honestly surprised that it spit out something understandable. And, just in case you didn't catch this one: April Fool! Ok, so thank you very much for your comment and it was really nice hearing from you!

6 Kommentare 2.4.08 02:42, kommentieren

Galapagos (Teil 1)

 

Ok, das war mal wieder eine lange Pause und dass dabei nicht einmal ein ganzer Eintrag herausgekommen ist tut mir wirklich leid. Eigentlich haette ich auch genug Zeit, denn im Moment sind wir wieder in Cuenca und machen nicht wirklich viel. Aber mit dem Schreiben ist das eben so eine Sache... Also, hier der erste Teil des Galapagosberichts, der zweite kommt sicher auch noch irgendwann...

 

Es ist vielleicht noch etwas verfrueht, von Hoehepunkten unserer Reise zu sprechen. Aber Galapagos wird uns ganz sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Es wird unmoeglich sein auch nur annaehernd alles Erlebte zu beschreiben. Auf den Galapagosinseln reiht sich Wunder an Wunder, Lebewesen an Lebewesen, Eindruck an Eindruck und das alles auf so kleinem Raum, dass man aus dem Staunen ueber die Natur nicht mehr heraus kommt. Es ist deshalb auch nicht sehr verwunderlich (na gut, ein kleines bisschen schon), dass hier, am Ort, wo Charles Darwin einst zu seiner Evolutionstheorie inspiriert wurde, wo der christliche Schoepfungsmythos ploetzlich seinen bisher ungemuetlichsten Gegenspieler bekam, dass hier der Glaube an Gott genau so praesent ist wie auf dem Festland. Vielleicht ist es halt eben doch einfacher, sich dieses Paradies als "Werk Gottes" vorzustellen, denn als Resultat evolutionaerer Prozesse.

Tag 1

Wie dem auch sei, die Kirchen waren natuerlich nicht das erste, was uns auffiel, als wir nach dem etwa zweistuendigen Flug von Quito auf San Cristóbal, Galapagos aus dem Flugzeug stiegen. Nach fuenf Wochen auf 2500 m.ue.M. war die Luft auf Meeresniveau wie warmer Sirup; dick, schwer und zaeh. Wir brauchten einige Minuten um uns daran zu gewoehnen, um mich auf das "Insel-Feeling" richtig einzulassen.
Unsere Gruppe bestand aus 14 Personen und deckte demografisch so ziemlich alles ab: daenische Studentinnen, frisch verheiratete Kanadier, schon lange verheiratete Kanadier, eine weisse Zimbabwerin, eine schwarze Englaenderin, auf jeden Fall viele unterschiedliche Charaktere. So warteten wir also bunt gemischt in der kleinen Flughafenhalle auf unser Gepaeck und auf unseren Guide, der uns in der naechsten Woche begleiten und uns die wundersame Galapagoswelt naeherbringen sollte.

Guides sind wahrscheinlich schon an sich ziemlich spezielle Leute, sonst waeren sie keine Guides. Pablo ist sehr speziell (und das im positivsten Sinn des Wortes). Das ahnten wir schon ein bisschen, als er uns am Flughafen begruesste, mit einem Grinsen so breit wie ich letzten Silvester und mit einem Akzent, der uns ein fast ebenso breites Grinsen geradezu aufzwaengte.
Ein Kleinbus fuhr uns zu unserem ersten Hotel in Puerto Baquerizo Moreno, der politischen Hauptstadt der Inseln. Wobei man natuerlich keineswegs von Stadt reden kann, wenn man in einer Viertelstunde vom einen Ende zum anderen spazieren kann. Alles ist sehr beschaulich und gemuetlich. Wie an allen anderen Orten, die wir spaeter noch besuchten, war auch hier die Atmosphaere zwischen Touristen und Einheimischen aeusserst gut, was sicher auch daran liegt, dass die Touristenzahl von der Regierung stark begrenzt wird. Nichts wirkt ueberlaufen, trotz der guten Reputation, die die Galapagosinseln haben.
Das scheint auch den Seeloewen zu gefallen, die hier den ganzen Tag auf den Felsen liegen, ab und zu lautstark gaehnen oder bellen, sich strecken und denen die Menschen um sie herum so ziemlich egal sind. Wir konnten so nahe heran, dass wir sie haetten beruehren koennen (was aber streng verboten ist - nicht nur bei den Seeloewen). Oft sah man die Seeloewen auch mitten auf der Promenade herumfaulenzen. Diesen Tieren so nah zu sein, das Gefuehl zu haben, mit ihnen zu leben, der gegenseitige Respekt, das war eine wunderbare Erfahrung - die erste von vielen.

Nach dem Mittagessen fuhren wir mit Jeeps einen Huegel hinauf zu einem grossartigen Aussichtspunkt, wo wir die sattgruene Landschaft genossen. Der eigentliche Grund des Ausflugs war aber der Rueckweg. Mit Mountainbikes fuhren wir ueber holprige Schotterpisten, moeglichst an den vielen Schlagloechern vorbei, downhill zurueck nach Puerto Baquerizo Moreno. Super spassig. Der anschliessende Besuch des Interpretationszentrums war zwar ganz interessant aber verschwitzt und mit spritzwassernassem Hintern haette ich eine kalte Dusche bevorzugt...

Der Abend stand uns dann zur freien Verfuegung. Seeloewen, Sonnenuntergang, Meerluft. Hoeren, sehen, riechen. Mehr taten wir nicht mehr, bevor wir schlafen gingen.

Tag 2

Das Programm begann 07.30 - "Seven theerdy", wie Pablo mit seinem Akzent zu sagen pflegte - mit dem Fruehstueck. Das im Trip inbegriffene Essen und die Unterkunft waren alle meistens zwischen "zweckmaessig" und "ganz gut" angesiedelt, nicht mehr und nicht weniger. Aber man kommt ja auch nicht auf die Galapagosinseln um zu schlemmen und in Praesidentensuites zu uebernachten, deshalb war das schon ok.
Nach dem Fruehstueck machten wir uns bereit fuers Schnorcheln. Ich hatte noch nie in meinem Leben geschnorchelt und deshalb keine Ahnung, was mich erwarten wuerde. Unser Boot hies "Christine" und diente uns nicht nur dazu, von Insel zu Insel transportiert zu werden, sondern fuhr uns auch zu den schnorchelgeeigneten Stellen. Unser Ziel hiess Kicker Rock, oder auch "Leon Dormido", der schlafende Loewe, da er, aus dem richtigen Winkel betrachtet, tatsaechlich wie einer aussieht. Zuerst aber konnten wir uns in etwas seichterem Gewaesser mit der Brille und den Schwimmflossen vertraut machen. Ich war anfangs ziemlich frustriert und dachte schon ich waer zu doof zum Schnorcheln, weil ich staendig Wasser schluckte, bis sich herausstellte, dass mein Schnorchel undicht war. Tatsaechlich war das Schnorcheln mit funktionierender Ausstattung gleich etwas einfacher. Ein paar Seeloewen liessen sich fuer eine kurze Erkundungstour von ihren Felsen locken und schossen flink und geschickt um uns herum. Dann war die Angewoehnungsphase vorbei und wir gingen kurz zurueck an Bord, um zum Kicker Rock zu fahren. Das Wasser hier war tief und sehr blau und beim Blick nach unten durch die Schnorchelbrille war einem schon etwas mulmig zumute. Was da unten wohl alles herumschwimmt? Was ganz sicher herumschwamm waren Fische, viele Fische, in allen Farben und Formen. Die Riffs im Wasser waren ueberzogen von Korallen und anderen Wasserlebewesen und waren ebenso bunt wie die Fische. Wir sahen auch ein paar Wasserschildkroeten, die schwer und gemaechlich, tief unten im Wasser, dahertrieben. Doch das fuer mich allerbeeindruckendste Erlebnis - nicht nur dieses Tages, sondern der ganzen Woche - war, als wir durch einen schmalen Kanal im Kicker Rock schwammen. Wir wussten zwar, dass es sie gibt, sie aber tatsaechlich zu sehen und so nah bei ihnen zu sein, dass man sie fast beruehren konnte, das war einfach unglaublich: Nicht nur einer, sondern einige dutzend Galapagoshaie tummelten sich unter unseren Flossen. Und obwohl die Haie, so wurde uns gesagt, vollkommen harmlos sind, irgendwie fuehlt man trotzdem, wie das Herz ploetzlich ein paar Takte hoeher schlaegt.
Irgendwo zwischen den Haien schwamm auch noch ein Mantarochen umher, ebenfalls sehr beeindruckend.
Schade, dass unsere Kameras nicht unterwassertauglich sind und dass wir diese Augenblicke nicht in Form von Fotos mit nach Hause nehmen koennen. Aber ich bin sicher, dass die Bilder wenigstens in unseren Koepfen noch lange gestochen scharf sein werden.

Irgendwann mussten wir dann leider wieder zurueck an Bord. Naechstes Ziel war der Cerro-Brujo-Strand auf San Cristóbal wo wir Gelegenheit hatten, etwas im Meer zu planschen oder herumzulaufen. Das waer auch ziemlich schoen gewesen, wenn einem diese unglaublich nervigen Bremsen nicht die ganze Zeit um die Beine geflogen waeren. So konnten wir uns auch nur schwer darauf konzentrieren, was Pablo ueber diese und jene Pflanze sagte und mit dem Entspannen klappte es auch nicht so gut. Ja, Natur ist nicht immer nur schoen und angenehm.

Der Abend gestaltete sich wieder sehr entspannt. Um "seven theerdy" trafen wir uns zum Essen (egal ob morgens oder abends - wenn wir uns versammeln mussten, dann immer um halb acht), danach faulenzten wir mit den Seeloewen am Meeresufer um die Wette, bis wir auch davon genug hatten.

Tag 3

Der erste Inselwechsel stand bevor! Von San Cristóbal ging es heute richtung Suedwesten nach Floreana, die kleinste der insgesamt vier von uns besuchten Inseln. Die Ueberfahrt, ich nehme es vorweg, war sicher das aufregendste und angenehmste Element des Floreana-Kapitels.
Auf dem Boot hat man die Moeglichkeit, waehrend der Fahrt ganz vorne auf einer kleinen Plattform zu liegen (was auch immer der korrekte Seemannsausdruck dafuer ist, ihr wisst hoffentlich was ich meine). Am Tag zuvor haben Fani und ich das auch als hoechst angenehm empfunden, bei herrlichem Sonnenschein und ruhigem Meer. Also warum nicht auch heute? Nun, ich machte die Erfahrung, dass Regen und hoher Wellengang diesem ansonsten ruhigen Plaetzchen ganz neue, etwas rauhere Eigenschaften geben. Man wird heftig durchgeschuettelt, wenn das Boot auf die Wellen aufschlaegt und der feine, harte Regen piekst die Haut wie winzigkleine Naedelchen. Aber in der richtigen Stimmung (und ich war in der richtigen Stimmung) kann man auch solche Eindruecke geniessen und sich ein wenig als einsamer Kaept'n auf hoher See fuehlen. Arrr!

Dann wurde ploetzlich der Motor gedrosselt und wir fuhren nur noch langsam. Zuerst etwas irritiert, sah ich dann den Grund des Manoevers aus dem Wasser springen: Delfine! Und wie ueblich auf den Galapagosinseln (oder zwischen ihnen), sahen wir gleich eine ganze Armee von ihnen. Filmreif schwammen sie vor und neben dem Boot her und schossen aus dem Wasser, vergnuegt und wie um zu sagen: "Schoen, dass ihr da seid, schaut, wie wir uns freuen!"
Und ich, der einsame Kaept'n, hatte natuerlich den absoluten Logenplatz. Aber es dauerte nicht lange, bis die anderen das merkten und sich einige zu mir gesellten, und so genossen wir das Schauspiel fuer vielleicht 20 Minuten, bis sich die Delfine einer nach dem anderen verabschiedeten.

Nach den Delfinen kamen die Seeloewen. Oder besser gesagt, wir kamen zu ihnen: Der zweite Schnorchelgang! Schon beim ersten Schnorcheln wagten sich ein paar Seeloewen an uns heran, diesmal aber waren es noch viel mehr und sie waren ganz und gar nicht scheu. Unglaublich gewandt schossen sie ein ums andere mal auf einen zu, nur um sich im letzten Moment abzuwenden und einen Zusammprall zu vermeiden. Es schien ihnen reichlich Spass zu machen und uns natuerlich auch.
Daneben sahen wir Rochen, riesige Wasserschildkroeten, eine Menge Seesterne und noch vieles mehr. Ziemlich erschoepft aber mit unglaublich schoenen Bildern im Kopf ging es wieder aufs Boot, nach Floreana.

Nicht mehr als eine Handvoll Leute leben auf dieser kleinen Insel. Und nach einer Nacht dort kann ich mir auch vorstellen warum, denn die Muecken hier sind eine wahre Plage.
Wir waren in einem Hotel (dem einzigen auf der Insel?) direkt am Strand untergebracht und die Lage waere eigentlich traumhaft schoen; alles waere traumhaft schoen, wenn, ja wenn da nicht diese nervigsten aller Viecher in ganzen Geschwadern herumsurrten: Stechmuecken. Vor allem abends liessen sie einem keine Ruhe und nur ein wahrer Meditationskuenstler haette das Sonnenuntergangsbier auch wirklich voll und ganz geniessen koennen.
Nach dem Abendessen versuchte ich zu schlafen, waehrend Fani sich tatsaechlich noch rauswagte, um einen Spaziergang zu machen. Es war warm und stickig im Zimmer und der langsame Deckenventilator vermochte dem nur wenig entgegenzusetzen. Ich hatte je laenger je mehr das Gefuehl zu ersticken, denn die Luft war so dick, dass man sie haette schneiden koennen. Nach ungefaehr drei Stunden und einigen kleinen Panikattacken gelang es mir doch noch einzuschlummern und schlief zum Glueck bis morgens durch.

 ... Fortsetzung folgt

--David 

4 Kommentare 15.4.08 19:52, kommentieren

Hold the line, please

Wieder kein (richtiger) neuer Eintrag, tut uns leid. Im Moment haben wir einfach wahnsinnig viel zu tun und nicht die noetige Zeit um etwas Anstaendiges zu schreiben.
Grund dafuer: Wir sind seit einer Woche in Peru, momentan in Huaraz (die "kleine Schweiz Perus"  ) und werden morgen einen 7-taegigen Trek starten. Wir hatten alle Haende voll zu tun mit Vorbereitungen und schaffen es jetzt gerade noch euch das mitzuteilen, bevor wir morgen frueh um 5 Uhr schlaftrunken aus den Federn taumeln, hoffentlich.

Also, wir werden uns danach sicher mal richtig Zeit fuer das Getippsel nehmen, denn wir haben einiges aufzuarbeiten. Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht...

Bis fruehstens in einer Woche, nehmts uns nicht uebel.
Vertroestende Gruesse

--David und Fani

3 Kommentare 27.4.08 05:23, kommentieren


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